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 Kategorien : Grande Alpes bis Monaco

 

Grande Alpes 2018

6 Tage – über die Alpen zum Mittelmeer

Mo, 18. Juni  (Tourbeginn) – Sa, 23. Juni (Tourende)

Empfohlene Anreise So.  an den Genfer See zum Tourstart
1 x Vornacht von Sonntag auf Montag sollte unbedingt vorgebucht werden

Fakten:

  • 5 x Übernachtung/Frühstück im Doppelzimmer – Unterkünfte: Wir bieten einfache, saubere, Bikerfreundliche Pensionen, Chalets, Ferienwohnungen oder Hotels – in der Regel mit DU/WC – im Preis enthalten
  • Tourführung ab/bis Saint-Pierre-en-Faucigny im Preis enthalten
  • Zum Tourstart werden Fahrgemeinschaften gebildet
  • Zuladung deines Motorrades auf Anhänger, sowie Mitfahrt im PKW möglich (nähere Infos unten)
  • Täglich bereiten die Tourguides 2 x Mahlzeiten unterwegs während der Pausen (z.B. Kaffee, Cappucino, Tee, stilles Wasser, Hacksteaks, Würste, Kartoffelsalat, Wurst, Käse, Brot, Marmelade, Honig, Kaffesahne, Zucker, Süßstoff, Margerine) im Preis enthalten

Da wir durch mehrere Länder fahren unterscheiden sich die Leistungen wie Frühstück und Zimmerqualität je nach den landestypischen Umständen!

Fragen & Antworten zur Tour


Adventuretour – 1 Woche Bikerabenteuer pur!
6 Tage – 4 Länder – perfekt geplant 
Schweiz – Frankreich – Italien – Monaco.

Route de Grande Alpes – ein unvergessliches Erlebnis
Grande Canyon de Verdon.

Echte Abenteuer gibt es auch heute noch.
Erfülle deine Bikerträume!

Motorradfahren auf teiweise einsamen, schmalsten Straßen – auch in schwindelnden Höhen –
das Motorrad muß sicher beherrscht werden.
 

Tourkarte 2018

tourkarte Motorradtour Grandes Alpes-18
 
Schwierigere Passagen der Tour habe ich so gewählt, dass extrem anspruchsvolle Strecken auch entscherft als “Igeltour” umfahren werden können, damit kein Tourteilnehmer überfordert wird. Nach wenigen Kilometern treffen Hase und Igel wieder an den Rastpunkten zusammen.
hase-igel14

Für Übernachtungen vor dem Tourstart empfohlen:
Booking.com


Tourablauf 2018

Tag1

Tourstart am Montag pünktlich um 8:30 Uhr in Saint-Pierre-En-Faucigny
Am Hotel Mont Blanc
74800 Saint-Pierre-En-Faucigny
280 Rue du Rhone

Anschließend  fahren wir auf die Route der Tour de France. Nach 8 km trennt sich zum ersten Mal die Gruppe in Hase und Igel. Bei Mont Saxonnex treffen sich die beiden Gruppen wieder. Danach sollte jeder verstanden haben, wie das Toursystem funktioniert. Bereits nach 19 km kommt das erste Highlight: Col de la Colombiere – 1.618 m  (3D-Video) Passhöhe mit 11% Steigung, Länge 34 km.

Nach ca. 47 km, in Le Grand Bernand, fahren die Hasen eine Extrastrecke von ca. 6 km in die Berge und treffen danach wieder auf die Igelgruppe.

Über den Col des Aravis (1.486 m und 14% Steigung) (Video) geht es nach 82 Tourkilometern zum Col des Saisies (1.633 m mit 12% Steigung) – in zahlreichen Kurven geht es zum Alpengipfel. Zwischen dem Col des Aravis und dem Col de Saises fahren die Hasen eine Extrastrecke von ca. 9 km über die D1212 und die D71 und treffen danach in Notre Dame de Bellecombe wieder auf die Igelgruppe. Kaffeepause bei ca. 72 Tourkilometern

Nach 107 Tourkilometern erreichen wir den Col de Meraillet, direkt am Lac de Roselend in 1.605 m Höhe (Video).

Bei Beaufort fahren die Hasen eine Extrastrecke von ca. 6 km und treffen auf der Passhöhe von Col de Meraillet, direkt am See wieder auf die Igelgruppe.

Nach weiteren 15 Kilometern erreichen wir den Roselendpass mit 1.968 m Höhe, 12% Steigung. Teils schmale, kurvige und unübersichtliche Straßen auf ca. 40 km.

Weiter geht es nach Bourg Saint-Maurice nach ca. 141 Igel-Tourkilometern.

In Bourg St. Maurice fahren die Hasen eine Rundstrecke von ca. 9 km und treffen Saint Maurice wieder auf die Igelgruppe.

Bourg-Saint-Maurice

Die Strecke ist gut ausgebaut.

Bei Les Pigettes, nach 181 km fahren die Hasen eine Extrastrecke von ca. 3 km und treffen am Lac du Chevril wieder auf die Igelgruppe.

Val-d’Isere, den bekannten Wintersportort, erreichen wir nach ca. 188 Tourkilometern und legen eine Mittagspause, mit Tankstop ein.

Weiter zum Col de la Iseran in 2.764 m Höhe, durch teilweise unbeleuchtete Tunnel mit nassen Fahrbahnen.

Auf der N6 fahren wir dann nach Saint-Michel de Maurienne. Vor dem Col du Telegraphe, nach ca. 248 km fahren die Hasen eine Extrastrecke von ca. 6 km und treffen kurz vor Modane, nach ca. 257 Tourkilometern, wieder auf die Igelgruppe.

Wir verlassen die N6 bei Saint Michel de Maurienne – hier fahren die Hasen eine Rundstrecke von ca. 18 Mehrkilometern über die D215, D82 und D219 – und fahren zum Col du Telegraphe auf 1.600 m Höhe (Info), wo die Hasen die Igel wieder einholen. Gut ausgebaute Straßen. Nach insgesamt 313 Tourkilometern erreichen wir den Col du Galabier in 2.642 m (Info u. Bilder). Höhe auf bestens ausgebauten Straßen.

Nach ca. 8 km erreichen wir den Col du Lautaret in 2.056 m Höhe (Infos). Auf der N91 geht es weiter nach Briancon. Etappenziel am 1. Tag nach ca. 362 Igelkilometern. Übernachtung in Mont Genevre an der Italienischen Grenze, auf 1.860 m Höhe (Wintersportort)

Tag 2

Extrem kurvig fahren wir über die D902 weiter zum Col d’Izoard auf 2.361 m Höhe (Motorrad-Video). Steigung 12%. Ca. 29 Tageskilometer.

Teilweise einspurig mit 9% Steigung geht es auf den Col de Valbelle mit 2.372 m Höhe (Infos u. Bilder). Wir folgen nun weiter der D902 über Guillestre

guillestre
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– hier fahren die Hasen eine Extrastrecke von ca. 8 km und treffen am Marktplatz von Guillestre mit den Igeln nach ca. 67 Tageskilometern, wieder zusammen (Kaffeepause mit Möglichkeit zum Einkaufen und Nachtanken) –  gemeinsam geht es auf den Col de Vars in 2.111 m. Höhe (Video) nach ca. 84 Tageskilometern.. Diese Strecke gehört zu den am besten ausgebauten Straßen in den Alpen.

Wir verlassen die D900 bei Jausiers und fahren über den Col de Restefond hoch zum gut ausgebauten Col de Bonette. Über die Ringstraße Crime de Bonette auf 2.860 m zu einem der höchsten befahrbarbaren Punkte der Alpen, bei ca. 127 Tageskilometern. 

Nach 155 Tageskilometern fährt die Hasengruppe über den Col de la Moutier, eine abenteuerliche Strecke für Kenner. Wer möchte kann die Crime besichtigen (100 Höhenmeter hoch laufen). Alle Teilnehmer treffen sich wieder bei der D2205 in Isola zum Mittagessen und Tanken nach mindestens 170 Tageskilometern.

Anschließend fahren wir weiter Richtung Nizza. Nach 227 Tageskilometern verlassen wir die D2205 und fahren kurvenreich über die D28 und weiter über die D29 nach Peonne, einem versteckten Kleinod für Kenner.

Nach 220 Tageskilometern fahren die Hasen von Peonne aus Richtung Gipfel und versuchen einen Gletscher zu durchqueren.

Anschließend fahren Hase und Igel gemeinsam über die D2202 durch die Dalius schlucht mit imposanten Felstunneln und erreichen nach 256 Tageskilometern Entrevaux. Über schmale Straßen, vorbei vorbei am Lac de Chaudanne (Stausee) nach Castellane. Nach 343 Tageskilometern erreich wir unsere Mobile Homes.

Video Daluis-Schlucht

Weiter über kurvenreiche Strecken und erreichen wir nach 565 Tourkilometern Castellane, direkt am Grand Canyon de Verdon.

Hier befindet sich für die nächsten 3 Nächte unsere Unterkunft.

castellan
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Nähre Infos hier

Tag 3 – Tagestour ans Mittelmeer

Früh morgens von Castellan fahren wir über die D955, vorbei am Lac de Castillon auf die gut ausgebaute N202. Nach 25 Tageskilometern fahren die Hasen ihre ersten Extrakilometer.

Cians Schlucht.

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In Touet sur Var, trennen sich nach ca. 50 Tageskilometern Hase und Igel ein zweites Mal.

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Die spektakuläre Hasenstrecke über den Col de la Sinne, über Ilonese führt zur ersten Kaffeepause nach Marie, wo sie die Igel wieder treffen. Gemeinsam folgen wir der D2565. Nach 148 Igelkilometern fährt die Hasengruppe eine spektakuläre Serpentinenstrecke von 8 km Länge. Wir verlassen die Straße und biegen links ab auf die D70

Die Hasen fahren über Les Muiouls, La Penne nach Puget-Therniers und haben 8 km mehr.

 

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Über die D2565 fahren wir gemeinsam mit den Igeln zur Turinipassstrasse. Hier trennen sich nochmals die Wege. Die Hasen fahren über zig Serpentinen über Belvedere.

Über die D70 geht es sehr kurvenreich zum Col de Turini (Bestandteil der Ralley Monte Carlo) 1.607 m hoch mit 10% Steigung.

Kurven satt! Auf der Kreuzung in Passhöhe fahren wir in die Schlucht “George de Piaon” und folgen der D2566 nach Sospel (173 Tageskilometer). Vor Sospel haben sich Hase und Igel getrennt und kommen gemeinsam zur Rast.
Mittagspause und Tanken

Die Igel fahren zum Col de Castillon und kommen bei 197 Tageskilometern wieder mit den Hasen zusammen. Die Hasen fahren über die D2204 und die D54 (Lieu-Dit-Col-Saint-Jean) zum Col de Castillon. Wir folgen der D2566 und dann der D22, die D23. Nach etlichen Serpentinen trennen sich Hase und Igel wieder.

Über zahlreiche Pässe fahren wir zur Küste und erreichen Monte Carlo.

In Monaco ist eine Motorrad Sightseeingtour vorbei an Casino, Formel1 Rennstrecke

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mit Rast am Yachthafen bei den Reichen und Schönen geplant.

yachthafen (500)
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Bilder von Monacco

Dem Monegassischen Verkehrschaos entfliehen wir über die Route de la Turbie, vorbei an La Turbie (Grace Kelly Gedenkstätte) und die Grand Corniche zur Französische A8 bei Nizza (248 Tageskilometer), und folgen der A8 20 km. Bei Cagnes sur Mer verlassen wir die Autobahn und folgen der D6 für 20 km. Hier trennen sich Hase und Igel. Die Igel folgen weiter der D6 und die Hasen fahren eine 7 km Schleife durch die Berge, bevor sie bei Pon du Loup wieder mit den Igeln zusammentreffen (246 Igel-km).

Das nächste Higlight ist die Schlucht des Georges du Loup.

georgesdeloupe
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Bei Greolieres verlassen wir die D6 und fahren über die D2. Nach 339 Tageskilometern fahren die Hasen erneut eine Schleife von 10 Extra Kilometern über den Col de Bleyne

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und treffen bei Malamarie wieder auf die Igel.

Weiter über die D211 fahren wir auf die Route Napoleon über den Col de Luens und erreichen nach ca. 375 Tageskilometern wieder unseren Ausgangspunkt Castellane.

Tag 4 – Halbtagestour um den Grand Canyon de Verdon

Der Grand Canyon du Verdon ist Westeuropas größte und eindrucksvollste Schlucht. Auf 21 km wird hier der Lauf des Verdon von senkrecht abfallenden, bis zu 800 m hohen Felswänden eingeschlossen. An einigen Stellen verengt sich dabei die Schlucht bis auf wenige zehn Meter.

Bilder und Infos

Straßen verlaufen auf beiden Seiten oberhalb des Canyon. Teilweise liegen sie hart am Rand, es gibt viele Aussichtspunkte, von denen aus man einen Blick in die Tiefe werfen kann.

Wir verlassen nach dem Frühstück Castellan und fahren die Route Napoleon. Nach 12 km geht es über die D52A nach La Martre. Wir folgen der D52 nach Bastide. Von dort geht es auf die D21. In Compus-Sur-Artuby trennen sich erstmal nach 35 km Hase und Igel. Die Igel fahren weiter über die D71, um nach Tourkilometern wieder auf die Hasen zu treffen. Die Hasen fahren über die D955 nach Jabron und biegen in Trigance auf die D90 ab. Nach einem 8 Extrakilometern treffen sie sich wieder mit den Igeln. Weiter geht es über die D71 nach 48 Tourkilometern, zum Balcons de la Mescla, einem Aussichtspunkt auf die Schluchten von Verdon.

Anschließend fahren wir gemeinsam weiter zum südlichen Teil des Georges du Verdon, der Route Corniche Sublime, zu einem Aussichtspunkt auf der Südseite der Schlucht.

Von hier aus fahren wir zum Col de Vaumale (66 Tourkilometer)

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und zum Col d’Illoire (70 Tourkilometer) –
nach 2 km in Aiguines trennen sich Hase und Igel. Während die Igel über die kurvenreiche D19 und die D71 nach Les Salles-Sur-Verdon weiter fahren, machen die Hasen einen kleinen Umweg von 10 Extrakilometern ins Hinterland auf der D619 und die D957. In Les Salles-Sur-Verdon machen wir auf dem Dorfplatz, in der Nähe des Lac de Sainte-Croix gemeinsam Mittgspause.

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Hase und Igel fahren frisch gestärkt gemeinsam über die D957 9 Kilometer entlang dem See Lac de Sainte-Croix

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und biegen vor Moustiers-Sainte-Marie rechts ab auf die D952 zum Col d’Olivier (99 Tourkilometer).

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Weiter zu einem weiteren schönen Aussichtspunkt auf die Schluchten von Verdon. Nach 105 Tourkilometern erreichen wir den Col d’Ayens. In La Palud-Sur-Verdon fahren wir gemeinsam die Panoramastraße D23 (Route de Crètes)

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zum Pas de l’Abauc.

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Vorbei entlang der Schlucht mit herrlichen Ausblicken kommen wir nach 23 km wieder in La Palud-Sur-Verdon an. Die Igel fahren über die D952 nach Rougon. Die Hasen fahren über den Col de la Croix de Chateauneuf auf die D17 und treffen die Igel nach 15 Extrakilometern wieder die Igel.

Nun fahren Hase und Igel gemeinsam zur Talsohle des Grand Canyon de Verdon, über die D23B zu einem der schönsten Aussichtspunkte.

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Über die D952 erreicht die Gruppe nach 157 Tageskilometern wieder unsere Unterkunft in Castellane.


Tag 5 – Rundreise – Tourhöhepunkt

Von Castellane fahren wir bereits nach 9 Tagekilometern über den Col de Leques auf der Route Napoleon.

col-de-leques

Nach 43 Tageskilometern bei Chateauredon trennen sich die Hasen und Igel und kommen in Digne-les-Bains (hier war die Medienzentrale für das schwere Flugzeugunglück) wieder zusammen.  Nach weiteren 8 Kilometern trennen sich Hase und Igel erneut und fahren auf unterschiedlichen Routen zur Gedenkstätte des German-Wings Unglücks bei le Vernet. Kaffeepause nach 85 Tourkilometern. Wir folgen der D900, weiter über die D1 und nach 125 Tageskilometern trennen sich Hase und Igel wieder. Die Hasen fahren 13 Bergkilometer mehr und kommen bei Motte-du-Caire nach 141 Igelkilometern wieder zusammen.

In Savoumon trennen sich erneut bei 171 Tageskilometern Hase und Igel, vor der gemeinsamen Hauptrast in Serres bei 180 Tageskilometern.
Mittagspause und Tanken

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Nach der Mittagspause fahren wir nach Sigotier auf die D93, wo nach 234 Igelkilometern, die Hasen einen 13 km langen Ausflug in die Berge machen. In Die (Ortsname) führt die Tour in das spektakuläre Vencors-Gebirge. Hier topt ein Ereignis das andere. In die Felsen gehauene Straßen uvm.

 

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Nach weiteren 6 km über die D27 fahren wir auf die D993, Anfahrt zum Col de Cabre.

Nach der Passhöhe geht es sehr kurvenreich auf die D306, wo sich nach 178 Tageskilometern die Hasen wieder von den Igeln trennen. Die Hasengruppe macht einen Ausflug über kleinste Straßen in die Berge. (Mehrkilometer 7)

Die Hasengruppe trifft auf Der D93 wieder mit den Igeln zusammen und fährt durch die Stadt Die auf die D518 über den Col de Rousset und über die D75 über den Col Saint Alexis.

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Nach 279 Tageskilometern bleibt die Igelgruppe auf der durchgängigegen D76 über den Col de la Chau und über den Col de la Machine, bevor sie sich nach der Passhöhe wieder mit den Hasen treffen.

Die Hasen fahren 28 Mehrkilometer über den Col de Proncel auf der D178 und weiter auf der D518, über Sainte-Eulaie-En-Royans. Über die D54 und D2 stößt die Hasengruppe, gleich nach der Passhöhe von Col de la Machine wieder auf die Igel.

Weiter geht es auf der berühmten in Fels gesprengte Straße Combe Laval

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über den Col Gaudissart.

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Kurzstop Nähe Saint-Jean-En-Royans.

Nach 310 Tageskilometern verlassen wir die D76 und fahren auf der D531 nach Pont-En-Royas, wo auch die berühmte Bourne Schluchten beginnen.

Bourne Schlucht
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Die Hasengruppe fährt eine Schleife von 6 Mehrkilometern über die D106 und den Col de la Croix Perin nach Lans-En-Vercors, wo sie wieder mit den Igeln nach 356 Tageskilometern zusammentreffen. Gemeinsamer Tankstop. Von hier geht es zum Tagesabschluss wild in die Berge über die D106 nach Grenoble, wo wir unser 3-Sterne Hotel (Brit Hotel Liberation) erreichen. 380 Tageskilometer.

Tag 6 – Rundreise – das Beste zum Schluss

Nach einem ausgiebigen Frühstück verlassen wir mit vollgetankten Motorrädern Grenoble in Richtung Genfer See.

Mit einem Ausflug, in die Berge um Grenoble, lässt die Fahrfreude am frühen Morgen nicht lange auf sich warten. Bereits nach 17 Tageskilometern erste Hasen-Mehrkilometer. Über die Route Napoleon, D113 und D1091. Nach 56 Tageskilometern fahren die Hasen 20 km mehr und geben den Igeln den entsprechenden Vorsprung, um zuerst unsere Kaffeepause in Alpes d’Huez zu verschaffen. (bekannt vom Zeitfahren bei der Tour de France) nach Huez.
Kaffeepause nach 71 Tageskilometern.

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Gemeinsam geht es weiter auf der D211 über den Villard Reculas Pass. Nach unzähligen Schleifen erreichen wir den Lac du Verney.

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Gemeinsam fahren wir nach der extrem kurvenreichen Strecke, nach 88 Tageskilometern einen um den See.

Zusammen fahren Hasen und Igel auf der D526 zum größten Stausee Europas, dem Lac de Grand Maison.

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Kurz vor dem Stausee verlassen die Hasen nach 111 Igelkilometern die Straße.  Freiwillige, Unvernünftige und Mutige fahren die offiziell gesperrte Strecke auf die Staumauer des Sees, wo sie wieder mit den Igeln zusammenkommen.

Gemeinsam fahren wir auf der D926 entlang dem Stausee über den Col de Glandon (Tour de France Pass) und den Col de la Croix de Fer.

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Nach 139 Igelkilometern fahren die Igel auf direktem Weg zum Mittagessen nach Saint Jean de Maurice.

Die Hasen fahren 11 km mehr und treffen zur Hauptrast  in Saint Jean de Maurice wieder mit den Igeln zusammen um gemeinsam rasten.
Hauptrast und Tanken

T6-5 Mittagspause saint Jean de Maurice
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Frisch gestärkt fahren wir zusammen auf der D1006 und machen gemeinsam einen speziellen Ausflug auf den Col de Chausy.


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Ein absolut unvergessliches Erlebnis (s. Bild). Die Strecke wird in den meisten Tourführern als dramatisch, mit schlechtestem Straßenzustand beschrieben (Schotter, Schlamm …) – sie wurde aber 2013 asphaltiert, so dass wir hier unseren Spaß haben werden.

Gemeinsam erreichen wir die Auffahrt zum Col de Madeleine, einem schwierigen Tour de France Pass.

Über etliche Schleifen geht es wieder talwärts.

Die Hasentruppe fährt nach 185 Igelkilometern 6 Mehrkilometer entlang dem Flus l’Iserè.

Nach 239 Igelkilometern umfahren wir geschickt, die verkehrsreiche D290 und streifen den Außenbezirk von Albertville.

Wir fahren über die D104 . Nach 261 Tourkilometern verlassen die Hasen wieder die Igel und treffen nach 4 Mehrkilometern wieder mit ihnen zusammen, bevor sie gemeinsam auf den Col de Tamie fahren.

Über die D12 geht es über den Col de Marais, bevor es nach 295 Tageskilometern in Thones für die Hasen schon wieder eine Extratour mit 11 Mehrkilometern über den Col de la Croix Fry gibt.

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Auf der Passhöhe vom Col de St. Jean de Sixt treffen die beiden Gruppen wieder zusammen.

Über die D12 erreichen wir gemeinsam unser Tourziel Saint-Pierre-En-Faucigny, nach 326 Igelkilometern.

Tourguides
Gerd Schmidt
Bernhard Krumm

Jeder Biker fährt auf eigene Rechnung. Das Motorrad muss sicher beherrscht werden, auch auf schmalen Passstraßen und Spitzkehren, es muss verkehrssicher sein.

 
Adventuretour – 1 Woche Bikerabenteuer pur!

Das bringen wir mit:
TOURLANDKARTE mit Haltepunkten
Weiße Warnweste (Pfand 5 Euro und 4 Euro zurück bei Tourende) – Namensschild
Für unterwegs- Kaffee (Cappucino/Tee) – Stilles Wasser – Kochgeschirr – Essgeschirr – Kaffeebecher – Besteck – Wurst – Marmelade – Margarine – Honig – Brot

Voraussetzungen: Schutzbrief (ADAC …)

Idee, Planung, Organisation, Tourführung:  Gerd Schmidt

Hier noch einige kleine Hinweise,was DU dabei haben solltest.
– persönliche Medikamente – 0,5 l Pet-Flasche – Führerschein – Ausweis – Fahrzeugschein – ADAC-Ausweis soweit vorhanden – Fotoaparat – genügend Reifenprofil – Regenkleidung –  GUTE LAUNE


Hotelübernachtungen vor und nach der Tour

Mont Blanc Hôtel Restaurant le “280”
80 Rue du Rhône
74800 Saint-Pierre-en-Faucigny
Nähere Einzelheiten folgen in Kürze.

Anreise + HeimreisefahrgemeinschaftStart:Mo.  8.30
Saint-Pierre-en-Faucigny, Hotel Mont Blanc

Ziel: Sa. gegen 18 Uhr
Saint-Pierre-en-Faucigny, Hotel Mont Blanc

Mit dem Motorrad nach Saint-Pierre-en-Faucigny (Nähe Genfer See) und zurück 1260 Km

Dein Motorrad kann per Trailer zum An-/Afahrtsort transportiert werden.
Deshalb:Bieten und Anfragen

Fahrgemeinschaften, Motorradtransport Tourstart/Tourende

Wer mit dem Motorrad selbst nach Saint-Pierre-en-Faucigny fährt sollte mit ca. 135 Euro Spritkosten hin/rück rechnen.
Verbrauch ca. 6,5 l x 12,6 x 1,65 €
dazu kommt eine entsprechende Abnutzung der Reifen – mindestens 50 € – das entspricht insgesamt Gesamtkosten von mind.185 € + Motorrad Abnutzung ? + Stress.+ event. Extra Kosten für Kaffeepausen und Imbiss ?

Vorgeschlagene Kostenteilung von mir:
– Mitnahme von Motorrad   = 100 Euro
– Mitnahme von Fahrer       = 40 Euro

Selbstverständlich kann das aber jeder selbst bestimmen, der fährt!

Wer Mitnahmemöglichkeiten anbietet oder sucht, bitte bei mir gerd0401@gmx.de oder Tel. 06374-4180 melden. Ich werde die Angebote und Anfragen dann hier veröffentlichen.

Referenzliste

  1. Alexander Riegler
  2. Jörg Wefers
  3. Walter Kolm
  4. Mathias Heid
  5. Guido Heuser
  6. Tobias Kuhn
  7. Tom Euler
  8. Fritz Triem
  9. Jens Pütz
  10. Jörn Radek
  11. Elmar Hermann
  12. Norbert Fiedler
  13. Maria Fiedler
  14. Günther Reichenbach
  15. Rüdiger Kemmerich
  16. Peter Dejon
  17. Volker Braas
  18. Achim Derdak
  19. Dieter Jennewein
  20. Manfred Kirschbaum


4 Antworten to “Grande Alpes – über die Alpen nach Monaco 2018”
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  1. Hallo,
    ich interessiere mich für die Tour in die Seealpen.

    Wie groß sind die Gruppen bei der Tour.
    Wird das Gepäck gesondert transportiert.
    Besteht die Möglichkeit zum Biketransport ab in der Nähe Karlsruhe mit Hänger.

    Was sind die Kosten koplett mit Einzelzimmer.

    beste Grüße
    Jürgen

  2. Detlev Overhoff schrieb:

    Hallo Gerd, ich muss mich nochmal ganz herzlich für deine freundliche Hilfsbereitschaft und Unterstützung bedanken !! Diese Tour die du da ausgearbeitet hast ist das geilste was ich in 40 Jahren Motorradfahren unter die Räder
    genommen habe ,da sieht selbst Sardinien blaß aus . Bis auf den Abstecher nach Marie haben wir alles mitgenommen was die Hasen betrifft. Da wir 8 Tage zur verfügung hatten ,haben wir 1 Tag am Lac de Castillon bei Castellane
    relaxt, auch schön.
    Dann waren wir 2 Tage in Vizille im Hotel Sandra , sehr nette Leute , sehr sauber, Frühstück sehr spartanisch
    Ich bin dann dort von Vizille nach St. Martin-de Uriage ,Chamrousse und Sechilienne über die Alp Grand Serres bis nach Sievoz gefahren und dann über die D529 zurück nach Vizille , eine sehr schöne Strecke für einen knappen Tag ! Im Ganzen waren es für uns 2164 unvergessliche km.

  3. Peter Schipper sagt :

    Die Tour sieht sehr geil, aber was kostet es?

    1. Hallo Peter
      am Wochenende 25. & 26 November, am großen Winterstammtisch, findet der erste Reisestammtisch zur Grande Alpes Tour statt
      https://www.sm-weilerbach.de/biker-news/ Vorher gibt`s noch Frühbucherpreise zu bestimmten Tourpaketen.
      Ich habe deine Mailadresse unserem Verteiler beigefügt -so bist Du immerauf dem Laufenden. Wäre schön dich am Winterstammtisch kennen zulernen.
      Liebe Grüsse Gerd. Auch am Telefon erreichbar 06374 4180

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